Rehabilitative Physiotherapie

Integrierte Versorgung (IV):

Physiomedico ist Vertragspartner von Medicalnetworks und bietet damit vielen BKK und IKK-Patienten eine enge Zusammenarbeit zwischen Ärzten und der Physiotherapie an. Ziel ist es, auf hohem qualitativen Standard schnellstmögliche Therapieversorgung zu erreichen. Dabei wird darauf geachtet, dass die OP-Patienten im Vorfeld Ihres Eingriffes für die Zeit nach der Operation Termine bekommen.
Zudem werden – je nach Krankheitsbild – eine festgelegte Anzahl an Behandlungen zugesagt (z.B. bei Behandlung eines postoperativ versorgten Kreuzbandrisses: 30-40 Behandlungen!).
Die Patienten, die an der IV teilnehmen, sind zuzahlungsbefreit und werden mit Behandlungen im Sinne von D1 Verordnungen versorgt.

McKenzie

Die McKenzie Therapie befasst sich mit der mechanischen Diagnose und Therapie. Sie wird in über 30 Ländern gelehrt. Schwerpunkt ist neben der Klassifikation der Beschwerden die Eigenveranwortlichkeit des Patienten. Ein großer Schwerpunkt der McKenzie Therapie ist die Behandlung von Wirbelsäulenerkrankungen. Nach der Unterteilung in Haltungssyndrom, Derangement oder Dysfunktion, erfolgt eine Zusammenstellung von zielgerichteten Übungen um den Schmerz zu lindern und/oder zu zentralisieren. Weitere Ziele sind die Aufklärung des Patienten, Wiederherstellung der Beweglichkeit und Schmerzreduktion, sowie Vermeidung von Rückfällen. Nach dem Erlangen des Therapieziels sind Maßnahmen wie z.B. Haltungskorrektur und intensive medizinische Trainingstherapie (z.B. Krankengymnastik am Gerät) sehr entscheidende und wichtige Maßnahmen im Rahmen der Rehabilitation.

Krankengymnastik am Gerät (KGG)/Medizinische Trainingstherapie

Krankengymnastik am Gerät ist eine Therapieform, die bei jeglicher Art von Verletzungen und nach Operationen angewendet wird. Ziel ist es, den Patienten an seine alte Leistungsfähigkeit heran zu führen: Dies kann für den Sportler die Wettkampffähigkeit, für den Nichtsportler die Alltags- oder Berufsbelastbarkeit bedeuten. Hierbei wird nach sportmedizinischer Wissenschaft und nach Erkenntnissen der Trainingswissenschaft gearbeitet. Die Aufgabe des Trainings ist es, „Strukturen“ belastbarer zu machen. Anfänglich wird vorsichtig dosiert und mit zunehmenden Einheiten wird die Dosierung verstärkt. Hinzu kommt ein Stabilisations-Koordinationstraining von „Kopf bis Fuß“. Die Übungen finden an Geräten, sowie auch mit Kurz-/Langhantel statt. Es kommen auch Übungen vor, bei denen nur mit dem eigenen Körpergewicht gearbeitet wird.

Manuelle Lymphdrainage (MLD)

... ist eine Behandlungstechnik zur Reduktion von Ödemen und Schwellungen. Diese sehr sanfte Hauttechnik wird am gesamten Körper durchgeführt, um den Lymphfluss insgesamt anzuregen und die betroffenen Regionen zu entstauen. Sie muss absolut schmerzfrei sein. Angezeigt ist die MLD bei Schwellungen und Ödemen nach Verletzungen und Operationen, bei chronischen und unklaren Ursachen.

Krankengymnastik (KG)

… ist der Überbegriff für verschiedenste Behandlungsmaßnahmen. Diese können passiv, assistiv und auch aktiv sein. Sie werden innerhalb einer Behandlungseinheit oder auch als erlernte Eigenübungsmaßnahme – sprich Hausaufgabe – durchgeführt. Angezeigt ist die KG bei den meisten Erkrankungen des gesamten Bewegungsapparates, sowie anderen Schmerzzuständen akuter oder auch chronischer Natur.

Schmerzphysiotherapie

... verbindet mehrere physiotherapeutische Techniken zu einem Gesamtkonzept. Durch die Verknüpfung von PNF (eine neurophysiologische Behandlungstechnik), Manualtherapie und Kinästhesie (Körperwahrnehmung), wird versucht, auf das sehr komplexe Geschehen "Schmerz" einzuwirken. Der Übende erfährt durch zunehmende Eigenaktivität, wie er seine spezifische Problematik durch eigene Maßnahmen beeinflussen kann.

Brügger

Das Brügger-Konzept wurde vom Schweizer Alois Brügger entwickelt. Bei diesem Konzept wird der Schwerpunkt auf das Muskelsystem gelegt. Mit verschiedenen Tests (z.B. das Th5- wippen und den antagonistischen Dekontraktionen) werden Spannungen des Muskelsystems erkannt und therapiert. Ein großer Bereich ist hierbei die intensive Haltungskorrektur. Neben der Therapie ist die Arbeitsplatz- und Alltagsergonomie von besonderer Bedeutung. 

Manuelle Therapie (MT)

... ist eine Behandlungsform am gesamten Bewegungsapparat, die unter Berücksichtigung biomechanischer und neurophysiologischer Erkenntnisse, durchgeführt wird. Mit der MT werden vor allem Gelenke, aber auch Bänder, Sehnen, Muskeln und andere Gewebearten behandelt. Dabei werden Techniken ähnlich der Chiropraktik angewandt, jedoch ohne den „Ruck“, sondern mit sanften, knorpelschonenden und dehnenden Maßnahmen. Angezeigt ist die MT bei allen Erkrankungen und Einschränkungen des Bewegungsapparates sowie nach operativen Eingriffen zur Wiederherstellung der Beweglichkeit.

Manuelle Reflextherapie

... ist ein Brückenschlag aus fernöstlichen Heilmethoden wie Akupressur/ Akupunktur und der Meridianlehre und den westlichen, uns bekannten Techniken, zu denen auch die Manuelle Therapie u.a. zählt. Es gibt aber auch Techniken die sehr in Vergessenheit geraten sind: z.B. die Bindegewebsmassage und damit auch das Erkennen von Bindegewebszonen. Die Bindegewebszonen ihrerseits geben einen Hinweis auf eventuelle organische Störungen.

Triggerpunktbehandlungen

Ein weiterer Baustein ist die Triggerpunktbehandlung von Muskel- und Sehnensystemen. Mit Hilfe von Triggerpunkttechniken können Schmerzen mit und ohne Ausstrahlung behandelt werden. Dies setzt die Leistungsfähigkeit beider Systeme herauf. Die Meridianlehre beschäftigt sich mit dem Energiefluss (dem Qi) der Meridiane, die den ganzen Körper durchkreuzen. Bei einem Ungleichgewicht können Störungen im gesamten Bereich des Körpers entstehen.

Massage (KMT) = klassische Massagetherapie

... ist eine der ältesten und bekanntesten Therapieformen.
Durch unterschiedliche Knet- und Reibetechniken an der Muskulatur und der Haut wird eine Mehrdurchblutung, Entspannung und Schmerzreduktion der betroffenen Region herbeigeführt. Angezeigt ist die KMT bei allen muskulären Beschwerden. Die Sonderform Bindegewebsmassage kann aber auch bei funktionellen Organbeschwerden angewandt werden.

Hausbesuche

Im Rahmen unserer Spezialisierung bieten wir auch Hausbesuche an. Unsere Therapeuten kommen dann zu Ihnen nach Hause, und sorgen für eine schnelle Rehabilitation und damit für eine Steigerung oder auch ein Erhalten der Belastberkeit.

Kiefergelenksbehandlung

Physikalische Therapien

Elektrotherapie

… ist eine additive(ergänzende) Therapieform mit unterschiedlichsten Zielsetzungen. Je nach dem, mit welcher Frequenz gearbeitet wird, erreicht man eine Schmerzlinderung, Muskelaufbau, Durchblutungsförderung, Muskel- oder Gewebeentspannung (Detonisierung). Die Elektrotherapie ist bei allen postoperativen Verletzungen, chronischen Ereignissen u.a. sehr zu empfehlen. Es gibt z.B. mittelfrequente Ströme von 100 bis 200 Hertz die besonders schmerzlindernd wirken. Bei Entzündungen/ Schwellungen gibt es die Möglichkeit eine Iontophorese anzulegen. Hierbei wird unter eine Elektrode ein Salbenmedikament appliziert, welches mit Hilfe des Stroms in das Gewebe transportiert wird.

Ultraschall

Ultraschall hat eine gute Tiefenwirksamkeit. Mit Hilfe des Ultraschallkopfes werden Schallwellen mit 800.000 Hertz in das Gewebe transportiert. Aufgrund der hochfrequenten Schwingungen entsteht in der Tiefe eine Mobilisation der Strukturen, sowie eine Durchblutungsförderung. Auch hier kann mit Salbenmedikamenten gearbeitet werden, die Phonophorese. Gut einzusetzen bei Vernarbungen, Verklebungen, zur Schmerzlinderung, etc.

(Moor-) Packungen, Wärmeanwendungen, Heißluft

… sind ergänzende Maßnahmen, die zur Vor- oder Nachbereitung anderer Maßnahmen (z.B. MT, KG, KMT) dienen. Durch die Wärmezufuhr werden ein Entspannungseffekt und ein verbesserter Stoffwechsel erreicht. Durch die enthaltenen wirksamen Stoffe im Moor- oder Fangomaterial (Peloide) kommt es zusätzlich zu einer natürlichen Schmerzreduktion.

Eisanwendung (Kryotherapie)

… ist ebenfalls eine ergänzende Maßnahme zur Vor- oder Nachbereitung anderer Maßnahmen (z.B. MT, KG, KMT). Durch Eisanwendungen werden Schmerz- und Schwellungsreduktion und nach der Applikation der Kälte eine reaktive Mehrdurchblutung, d.h. Stoffwechselsteigerung erreicht.  Angezeigt ist die Kälteanwendung im Akutstadium (die ersten zwei bis drei Tage) nach Verletzungen und Operationen.

Sportphysiotherapie

Sportlerbetreuung

 

Unter Sportlerbetreung versteht man das individuelle Zusammenarbeiten zwischen Therapeut und Sportler. Mit verschiedensten Techniken wird an Defiziten gearbeitet, um den Sportler an seine Leistungsgrenze wieder heran zu führen. Von großer Wichtigkeit, ebenso bei anderen Patienten, ist eine intensive Befundaufnahme. Dies ist die Basis für eine erfolgreiche Therapie.

 

Wettkampfbetreuung

Im Rahmen der Wettkampfbetreuung haben wir in der Vergangenheit viel Arbeit an Mannschaften und Sportlern geleistet und werden in Zukunft auch weiter in diesem Bereich tätig sein.
Unsere Teams, die wir betreut haben:

  • Hockeynationalmannschaft U16/U18 weiblich
  • TSV Giesen, Volleyball 2. Bundesliga

weitere Teams siehe + Referenzen

Kinesiotaping/elastisches Tapen

Das Kinesiotaping hat sich in den letzten Jahren zu einer wichtigen Therapieform entwickelt. Hierbei ist zu beachten, dass es sich um eine additive Therapie handelt, die voraussetzt, dass der Patient zuvor gründlich durch den Therapeuten untersucht worden ist. Die Kinesiotapes arbeiten ohne Wirkstoffe, sondern haben ausschließlich eine mechanische Wirkweise und die volle Beweglichkeit bleibt erhalten.Kinesiotaping stammt von dem Begriff Kinesiologie = Bewegungslehre. Für die Praxis bedeutet das, dass die Funktionalität erst dann zum Greifen kommt, wenn mit dem Tape „bewegt“ wird. Die beruht auch auf der Gate-Control-Theorie, die beschreibt, dass mechanisches Aktivieren andere Nervenfasern (z.B. schmerzleitende Nerven) auf Rückenmarksebene „blocken" können. Dadurch kommt es zu einer Schmerzlinderung.
Getaped wird mit unterschiedlichen Anlagen, je nach dem wie die Zielsetzung der Therapie ist:

  • Stabilisation von Gelenken und Bändern
  • Aktivierung und Deaktivierung von Muskeln/Fascien, z.B. Korrektur
  • aktiviert das Lymphsystem, z.B. nach Operationen
  • mobilisiert Narben

Klassisches Tapen

Das klassische Tapen dient dazu, Strukturen zu imobilisieren, um eine erhöhte Stabilität zu gewährleisten (z.B. bei Gelenken). Auch bei Weichteilgewebe, z.B. Muskulatur kann man mit speziellen Anlagen, die volle Beweglichkeit limitieren. Man wendet solche Methoden an, um dem Sportler/ Patienten schnell die Belastung zu ermöglichen und damit den Schmerz zu senken. Schnelle Belastung, ohne Schmerzen fördert die Wundheilung! Auch im Wettkampf ist das klassische Tapen wichtig, wenn es sich um chronische Instabilitäten handelt.

Analysen

MediMouse – strahlenfreie Untersuchung der Wirbelsäule (2D Scan)

Die MediMouse oder auch Spinalmouse genannt ist ein Messverfahren, zur Feststellung der Wirbelbeweglichkeit von C8 bis S1 (unterhalb des  Nackens bis zum Anfang des Kreuzbeins). Mit Hilfe dieses Messverfahrens können Über- und Mangelbeweglichkeiten, Blockierungen oder allgemeine Bewegungsdefizite festgestellt werden. Nach der Messung findet eine Interpretation durch den Therapeuten statt. Der Patient erhält nach der Interpretation einen Ausdruck über seine Messung.  Im Vorfeld wird eine Befunderhebung (in der Regel ein manualtherapeutischer Befund) angefertigt. Beide Elemente, ein subjektiver Befund und ein objektives Messergebnis (Medimouse), werden zusammengefügt und ergeben eine genaue Analyse des Rückens.
+ Mehr Informationen zur MediMouse
+ Preise zur Messung: Downloadbereich
+ Jetzt Analyse-Termin vereinbaren

Spinemaxx Maximalkrafttest der Bauch- und Rückenmuskeln

Das Spinemaxx ist ein statischer Bauch- und Rückenmuskeltest.
Dabei wird im Sitzen gemessen. In der Ananlyse ist dann eine Kraftampel sichtbar, aus der zu ersehen ist, ob sich die Kraft im guten, Norm- oder mangelhaften Bereich befindet. Mit Hilfe der Ergebnisses kann dann in der Trainingstherapie das Training gesteuert werden. Dieses Gerät ist auch transportfähig und dient somit auch der Präsentation.

+ Preise zur Messung: Downloadbereich
+ Jetzt Anlalyse-Termin vereinbaren

Prävention

Präventionstraining

Hierbei handelt es sich um eine 10er Karte für die Medizinische Trainingstherapie. Bei dieser Art des Trainings muss der Patient beschwerdefrei sein! Der Trainingsplan wird individuell zusammengestellt, um gezielt auf Körperregionen, die Potenzial haben, einzugehen. Die Trainingssteuerung übernimmt der Therapeut mit dem Patienten zusammen, ähnlich wie bei dem Training nach Verletzungen oder Operationen.
Wichtig: Es findet kein freies Training statt, sondern ein termingebundenes Training. Damit möchten wir die Wichtigkeit des Präventionstrainings in den Vordergrund stellen, um Effekte zu erzielen.

Rückenschule

Die Rückenschule sollte als weiterführendes Element der Patienten betrachtet werden, die aufgrund von Rückenproblemen in Behandlung waren oder sind. Aber auch für diejenigen, die präventiv etwas für den Rücken tun möchten, ist dieser Kurs gedacht. In den Einheiten wird den Kursteilnehmern die Anatomie für ein besseres Verständnis vermittelt. Aufbauend darauf werden Themen zum gesunden Heben, Tragen, Bücken vermittelt: Was trägt zu einer gesunden Lebenweise bei, und was kann ich wie für meinen Rücken tun; was gibt es für Hilfsmittel? In den Kursen findet viel praktisches statt, damit jeder die Möglichkeit hat, zu Hause etwas für seinen Rücken zu tun.

Dieser Kurs wird von den gesetzlichen Krankenkassen bezuschusst.
+ Anmeldung hier

Rückenfitness

Den Rückenfitnesskurs kann man als Aufbaukurs des Rückenschulkurses verstehen. Allerdings besteht keine Pflicht, vorher einen Rückenschulkurs zu belegen. In diesem Kurs geht es um das Rückentraining im Sinne der Kraft,  Stabilisation und Koordination mit und ohne Gerät.

Auch dieser Kurs wird von den gesetzlichen Krankenkassen bezuschusst!
+ Anmeldung hier

Nordic Walking

… ist eine Trendsportart, die aus den skandinavischen Ländern stammt. Die Ursprünge des Nordic Walking findet man im Skilanglauf, weil auch hier sehr explizit auf die Armarbeit geachtet wird. Nordic Walking ist ein Sport für fast jeden. Er ist gelenkschonend, stärkt das Herz-Kreislaufsystem, entlastet den Schultergürtel, stärkt die Ausdauer und kräftigt den Oberkörper ebenso wie die Beine. Natürlich wird auf jeden Einzelnen mit seinem Leistungsvermögen eingegangen. In den Kursen werden Techniken (Doppelstock- und Diagonalstocktechnik), Umgang mit den Stöcken, präzises Einsetzen des Stockes sowie Steigerungsmöglichkeiten vermittelt.
Der Kurs erstreckt sich über 10 Einheiten, 1x in der Woche.

Dieser Kurs wird von den gesetzlichen Krankenkassen bezuschusst!
+ Anmeldung hier

Firmenbetreuung 

Statistisch ist erwiesen, dass immer mehr Arbeitnehmer unter ihrem hohen Arbeitsdruck leiden und dies Auswirkungen auf den Bewegungsapparat und die Psyche hat.
 
Sind Sie daran interessiert den Krankenstand in Ihrem Unternehmen zu verringern?

Im Rahmen der betrieblichen Gesundheitsprophylaxe bietet Physiomedico Firmen Leistungen zur Prävention von berufsbedingten Erkrankungen des Bewegungsapparates an. Hierzu gehören:

  • Behandlungen am Arbeitsplatz
  • Einzel- und Gruppenrückenschulen
  • Beratungen zur Arbeitsplatzergonomie
  • Rückenvermessungen via Medimouse
  • Durchführung von Gesundheitstagen


Besonders interessant ist hierbei die strahlenfreie Rückenvermessung direkt am Arbeitsplatz.

Bei Interesse nehmen Sie Kontakt mit uns auf.
Ihre Ansprechpartner sind Herr Benekendorff und Herr Voss.

 

 

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